making-life-easier-with-hiperwall-heroBanner_large

Alles unter Kontrolle – Systemintegration leicht gemacht mit Hiperwall

Die hohe Kunst der Systemintegration impliziert, Systemanforderungen auf Anhieb punktgenau zu erfüllen. Das erfordert eine sorgfältige Planung bereits in der Entwicklungsphase, um spätere unangenehme Überraschungen (und damit einhergehende Kosten) zu vermeiden.

Doch vor allem in komplexen, dynamischen Kontrollraumumgebungen ist es nicht immer möglich, auf alle denkbaren Fälle vorbereitet zu sein. Deshalb steht Flexibilität ganz oben auf der Wunschliste aller Systemintegratoren.

Die IP-basierte Infrastruktur von Hiperwall unterstützt eine Vielzahl von Integrationsworkflows. Diese können – anders als bei veralteten proprietären Systemen auf AV-Basis – ohne Einschränkungen auf kostengünstige, unkomplizierte Weise an die jeweils aktuellen Anforderungen angepasst werden.

Stephen Wair, Business Segment Lead for Control Rooms bei Sharp/NEC, beschreibt, warum die Partnerschaft mit Hiperwall für Systemintegratoren überzeugende Vorteile bietet und ihnen das Leben leichter macht.

MakingLifeEasierWithHiperwall-1
Image credit: Stephen Wair

MakingLifeEasierWithHiperwall-2

Lange Zeit war die Bildverarbeitung in Kontrollräumen ausschließlich hardwarebasiert. Von direkt angeschlossenen Kathodenstrahlröhren, Matrizen und Multiviewern bis zur heutigen Technik war es ein langer Weg: Einschränkungen und fehlende Flexibilität proprietärer Hardwaresysteme führten zu einer Migration weg vom Direktanschluss.

Die neue Generation leistungsstarker Videowand-Controller ist IP-basiert und nicht mehr auf proprietäre oder anbieterspezifische Hardware angewiesen.

Mit seiner innovativen verteilten Visualisierungsarchitektur bietet Hiperwall allen Systemintegratoren die nötige Flexibilität für den Aufbau eines zuverlässigen, unbegrenzt skalierbaren sowie mehrfach ausfallgesicherten und redundanten Videowand-Controllersystems.


MakingLifeEasierWithHiperwall-3

Verteilte Visualisierung

Mit ihrer verteilten Visualisierungsarchitektur ist die Hiperwall-Software führend in der Branche. Anders als traditionelle Plattformen stützt sich ihr leistungsstarkes System nicht auf einen einzigen Computer oder Server, sondern verteilt die Bildverarbeitungsprozesse auf die einzelnen Computer im Hiperwall-Netzwerk.

Mit jedem weiteren hinzugefügten Hiperwall-Computer erhöht sich nicht nur die Zahl der Content-Quellen oder -Destinationen im Hiperwall-Netzwerk, sondern auch die Verarbeitungsleistung.

Die Gesamtverarbeitungsleistung des Hiperwall-Systems steigt also mit der Anzahl der Komponenten automatisch an. Es besteht daher nicht die Gefahr, dass eine Videowand mit zunehmender Größe über die Verarbeitungskapazität des gesamten Hiperwall-Systems hinauswächst, vielmehr kann sie nahezu unbegrenzt viele Quellen gleichzeitig anzeigen.

MakingLifeEasierWithHiperwall-4

Standard-Ethernet

Anstelle der zur Content-Bespielung älterer Videowände erforderlichen komplexen Infrastruktur aus Servern, Matrix-Switches und Verteilerverstärkern benötigt Hiperwall lediglich Ethernet. Da Hiperwall ohne umfangreiche technische Ausstattung auskommt, minimiert es Kosten, Komplexität, Platzbedarf, Energieverbrauch und Verkabelung.

Zugleich bietet es Systemintegratoren unbegrenzten Spielraum und nimmt ihnen so den ständigen Druck, Systemanforderungen auf Anhieb punktgenau zu erfüllen. Alles, was sie tun müssen, ist, das gesamte Gebäude bereits zu Anfang des Entwicklungsprozesses großzügig mit Gigabit-Ethernet-Verkabelung auszustatten, um im weiteren Verlauf viel Zeit und Geld einzusparen. Eine von vornherein redundant angelegte Verkabelung ist weitaus kostengünstiger als die Reparatur beschädigter Kabel und Anschlüsse in einem bereits fertig installierten Raum.

MakingLifeEasierWithHiperwall-5

Hardwareunabhängig

Ein netzwerkbasierter Videowand-Controller bietet den großen Vorteil, dass Systemintegratoren den Anbieter ihrer Displays, PCs, Netzwerk-Switches etc. frei wählen und sogar vorhandene Hardware neu einsetzen können. Greifen sie zudem auf bestehende Anbieterpartnerschaften zurück, entlastet das oftmals den End-User-Cashflow, und bei Produktverbesserungen seitens der Anbieterpartner verbessert sich automatisch nach und nach das gesamte System. Dieser zukunftssichere Ansatz garantiert ein stetiges Mitwachsen Ihres Systems, lässt Sie von neuesten Technologien profitieren und verschwendet keine Ressourcen.

MakingLifeEasierWithHiperwall-6

Unbegrenzte Skalierbarkeit

In einem IP-basierten System lassen sich beliebig viele Displays zusammenschalten. Der Videowandgröße sind keine Grenzen gesetzt. Ein zusätzliches Display für den Kontrollraum-Manager, ein Projektor im Breakout-Raum oder große Teamdisplays im Briefing-Raum – alles ist möglich. Das Hinzufügen eines Geräts erfordert nichts weiter als seine Einbindung in das Netzwerk. Es handelt sich lediglich um eine weitere Destination, zu der Quellen per Drag & Drop hinzugefügt werden können. Auf diese Weise erhöht sich innerhalb kürzester Zeit die operative Leistung des Kontrollraumsystems. Mit Hiperwall kann sich das System schrittweise der Entwicklung der Nutzungsanforderungen anpassen.

MakingLifeEasierWithHiperwall-7

Resilienz

Dank der verteilten Hiperwall-Softwarearchitektur können in einem System zwei Controller genutzt werden, sodass das System durch zwei parallel arbeitende Kontrollpunkte geschützt ist. Bei Ausfall eines Controllers übernimmt der zweite übergangslos seine Funktion. Was sonst bei Systemintegratoren maximalen Stress verursacht, ist mit dem fehlertoleranten Hiperwall-System kein Problem. Zudem bietet es umfassende, robuste Zugangs- und Sicherheitskontrollen, Tracking-Tools und genauestens abgestimmte Berechtigungsstufen zur Autorisierung der Systemzugriffe.

Erfahren Sie mehr über die Vorteile von Hiperwall

Systemintegration leicht gemacht mit Sharp/NEC

Für Systemintegratoren, die sich weniger Komplexität und Stress wünschen, ist Sharp/NEC die erste Wahl. Mit Sharp/NEC profitieren sie nicht nur von der hardwareunabhängigen Hiperwall-Architektur mit freier Wahl des Display-Anbieters, sondern auch von der Zuverlässigkeit, Leistung und Langlebigkeit, für die Sharp/NEC bekannt ist.

Große Auswahl

Das Portfolio von Sharp/NEC deckt mit dvLED-Bildflächen, LCD-Videowänden, Large Format Displays, Desktop-Displays, Laserprojektion etc. alle einschlägigen Technologien ab und bietet damit für jedes Szenario die passende Lösung. Durch unsere Partnerschaft mit Hiperwall können wir zudem vollständige Kontrollraumlösungen aus einer Hand anbieten.

Namhafte Zuverlässigkeit

Sharp/NEC ist die erste Wahl für betriebskritische Umgebungen, die zuverlässig rund um die Uhr verfügbar bleiben müssen. Höchste Qualitätsstandards bei der Herstellung, äußerst niedrige Produktausfallrate und branchenführender Service und Support – mit Sharp/NEC sind Systemintegratoren gut beraten. Als Technologiepartner steht Sharp/NEC für langfristigen Support sowie solide Garantiemodalitäten und Wartungsverträge.

Ausfallsicherer Betrieb

Mit redundanter Stromversorgung und Datenkarten garantieren unsere hochwertigen LCD- und dvLED-Produkte umfassende Systemredundanz und ausfallsicheren Betrieb. Zuverlässige, konstante Performance ohne Zwischenfälle.

Langlebig und nachhaltig

Qualität und Nachhaltigkeit gehen bei Sharp/NEC Hand in Hand, da seine langlebigen Produkte oft weit über die Garantielaufzeit hinaus konstant hohe Leistung bringen. dvLED-Technologie ist mit einer Lebensdauer von bis zu zehn Jahren extrem wartungsfreundlich.

Erfahren Sie mehr – The Sharp/NEC Difference: Ein starker Partner an Ihrer Seite.
Erfahren Sie hier, wie Sie den ROI Ihres Kontrollraumsystems maximieren können.


Case Studies

MakingLifeEasierWithHiperwall-8

InfraServ Wiesbaden

Das InfraServ Gas- und Dampfturbinenkraftwerk Wiesbaden nutzt visuelle Produkte von Sharp/NEC.

Zur Case Study
MakingLifeEasierWithHiperwall-9

Regional Security Centre Olsztyn

Das regionale Kontrollzentrum für Krisenmanagement in Olsztyn, Polen, nutzt visuelle Technologie von Sharp/NEC zur 24/7-Überwachung der Notfalldienste.

Zur Case Study
MakingLifeEasierWithHiperwall-10

Motorway Traffic Control Centre

Eine 15 Meter lange Sharp/NEC-Videowand im Autobahn-Verkehrskontrollzentrum in Dublin, Irland.

Zur Case Study